Archive for the ‘Praktikum’ Category

Praktikum Praktikum in Bayern

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Ich komme frisch von meinem offiziell letztem Praktikum. Es war auf einer Bohranlage in Bayern. und ich habe so einiges zu erzählen.

Schon die Fahrt war ereignisreich. So hat sich ein Auto kurz nach Stuttgart überlegt, doch auch mal zu überholen, mich mit TempoP1000016.JPG 140 auf der Überholspur aber trefflich ignoriert. Das Ergebnis war ein Rendezvous mit der Leitplanke, das allerdings so heftig war, dass ich die zwei Autobahnspuren zurück zum Seitenstreifen überquerte. Ich schreibe es mal den Schutzengeln in meinem Auto zu (Danke an alle Schenker), dass niemand direkt hinter mir war. Das betreffende Auto ist übrigens selig weiter gefahren. Als es noch anfing bitterlich zu regnen, just in dem Moment, in dem ich aussteigen musste, war natürlich meiner Laune nicht förderlich. Zu guter Letzt versagte mein Handy noch. Aber die Geschichte hat ein Happy End. Ein Autofahrer hat das ganze beobachtet, ist dem Schuldigen sofort hinterher und hat das Nummernschild der Polizei durchgegeben. Es gibt Engel auf Erden. Dieser wurde dann sofort von der Polizei abgewunken und so standen wir kurze Zeit später zusammen auf einem Rastplatz. Er sagte, er hätte nichts gehört. Wenigstens hat er dann ohne Murren und Knurren alle Daten raus gerückt und ich habe Hoffnung, dass jetzt alles reibungslos weiter geht. Natürlich trauere ich meinem Auto hinterher. Wir haben viel erlebt, aber das ist leider ein Totalschaden. Wenigstens bin ich unversehrt.

An meinem Ziel angekommen hellte sich meine Laune jedoch auf. Meine Bleibe dort war für den Preis sauber und komfortabel, ich hatte sogar einen Kühlschrank auf dem Zimmer und die Besitzer der Pension waren herzensgut und um noch mal einen drauf zu geben Besitzer eines super Restaurants. Für Leib und Wohl dort war also gesorgt. Dennoch muss ich sagen, dass das Leben in Bayern und besonders auf dem Dorf ein Kulturschock war. Das ich dem Internet entsagen musste, war mir klar, aber selbst das Mobilfunknetz war alles andere als stabil. Auch die Verhaltensweisen dort waren mir fremd. So gab es Familien, die sich an Kreuzungen niedergelassen haben, um da mit Klappstuhl offensichtlich zu picknicken. Ich habe also selbst dort mein Wissen über die Gattung Mensch erweitern können.

Bohrturm4025-screen.jpgMein Wissen über das Bohren wurde auch erweitert. Ich war an einer Bohranlage der Hekla Energy. Es war eine Geothermie-Bohrung, also wurde nach heißem Wasser gebohrt, das später in einem Kraftwerk in elektrischen Strom und Fernwärme umgewandelt werden sollte. Es wurde 14 Tage durch in 12 Stunden Schichten gearbeitet, was mir aber nichts ausgemacht hat. Meine Kollegen, allen voran der Elektriker, dem ich unterstellt war, waren alle sehr nett und haben sich auch für die dümmsten Fragen die Zeit genommen. Das Leben auf der Bohranlage war faszinierend. Schon allein, dass dort über 4000 Meter in die Erde gebohrt wurde, verschlug mir die Sprache. Man hat auch einiges erlebt. So werde ich meine Besteigung des Bohrturms, immerhin 70 Meter hoch, wohl so schnell nicht vergessen. Da hieß es echt: Bloß nicht nach unten gucken. Ich hatte also eine schöne Zeit und habe viel dazu gelernt. Was will man mehr von einem letzten Praktikum? Vielen Dank noch einmal für die sehr nette Behandlung der Firma Hekla.

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Praktikum Gießerei

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Mein Studium neigt sich dem Ende zu und so habe ich momentan viel zu tun. Darunter auch das absolvieren einiger kurzer Praktika.

Wie man ja aus vergangenen Einträgen erfährt, versuche ich bei Praktika trotz der vorgeschriebenen Inhalte immer etwas zu finden, das mich persönlich interessiert. So bin ich jetzt in der Gießerei Eickhoff, die unter anderem für die Windenergieindustrie produziert.

Die Firma Eickhoff kümmert sich besonders für eine Gießerei (habe ich aus Erfahrungsberichten erfahren) sehr gut um die Studenten. Ich werde alle zwei Tage in eine andere Abteilung gesteckt und bekomme so den kompletten Ablauf vom Model zum Gussteil mit.

Als Ingenieur geht mir natürlich dort das Herz auf. Es ist ein besonderer Anblick, das flüssige Metall zu sehen und auch die großen Gerätschaften (z.B. eine über 4m große Flansch) , mit denen dort hantiert wird, sind etwas für mich. Wobei ich es immer noch erstaunlich finde, mit welcher Präzision dort gearbeitet wird. Wobei sich ja heißes Metal beim Abkühlprozess zwangsweise verzieht, schafft man es dort, ein 4m Maß auf Millimeter genau zu bestimmen.

Leider kann ich wegen des Firmengeheimnisses hier keine Fotos einfügen, aber man muss nur mal eine der zahlreichen Fernsehdokus über das Thema einschalten, um ein Bild davon zu bekommen.

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Praktikum Abschied Frankfurt

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Inzwischen habe ich mich zwar schon wieder gut in meiner Heimat eingelebt, aber ich will doch noch ein paar Worte zu meinem Abschied aus Kriftel schreiben.

Die Zeit in frankfurt war sehr interessant für mich. Ich habe viele Erfahrungen gesammelt, die mich glücklicher machen. So weiß ich jetzt, dass der Computer gar nicht sooo wichtig ist, wie immer geglaubt. Ich habe unheimlich viele unnötige Dinge aus meinem Leben geschmissen.

Das Praktikum war ein Traum. Es war wirklich dieses “Nette Kollegen, interessante Arbeit und das Gefühl, wirklich was zu bewegen”-Praktikum, von dem man manchmal in Geschichten hört. Danke Infraserv, ich kann euch nur empfehlen.

Dennoch war ich froh, dass ich da weg bin. Nicht, wegen des Praktikums, sondern wegen meiner Bleibe. Auch eine Erfahrung, die man wohl mal gemacht haben sollte, aber auch eine, die man zeitlich nicht ausdehnen will. Ich glaube, mit so einem manischem grinsen ist dort noch niemand ausgezogen :)

Aber alles in allem war es eine schöne Zeit und Frankfurt ist und bleibt eine schöne Stadt. Selbst mit den Hessen, über die ich anfangs so gestöhnt habe, kam am Ende gut aus.

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Praktikum Kiffing Kriftel

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Ein letzter Eintrag über mein Leben auf dem Dorf. Man sollte meinen, dass in Kriftel kiffen ein eher kleines Problem ist. Hessen sit weit weg von der Holländischen Grenze, auf dem Dorf ticken die Uhren ja sowieso anders und so weiter. Doch weit gefehlt. Oftmals habe ich ja den Zug mit den Schulkindern genommen. So manches Mal ist mir auf dem Weg zum Bahnhof ein süßlicher Geruch in die Nase gestiegen. Als ich mal nachsah, wo der herkam, tatsächlich, da saßen drei, vier Jugendliche auf dem Bahnhofsplatz und haben sich ganz ruhig einen Joint geraucht! Man ist echt verwundert, was so in Kriftel abgeht.

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Praktikum Dreckige Duschen

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Heute fing der Tag nicht soooo gut an.

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Falls welche dieses Blog wirklich lange lesen,

erinnert sich der ein oder andere vielleicht noch, dass mein erster Besuch in Kioto im “dreckigsten Hotel der Welt” war. Ratten, Schimmel, alles inklusive.

Heute hat mein Wohnheim offiziel seinen Status gefählich angenähert. Als ich die Dusche betrat ist mir alles aus dem Gesicht gefallen. Die ganze Dusche war voll mit einem komischen gelben Zeug, dass von der Konsistenz an das erinnert, was im Mund ist, nachdem man einen Zwieback zerkaut hat. Ich war echt schon kurz davor, an alle Türen zu klopfen und zu fragen, wer die Schweinerei gemacht hat.

Wäre ich nicht mitten drin, fände ich es echt faszinierend, wie asozial sich manche Menschen in den öffentlichen Einrichtungen verhalten.

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Praktikum Industrieschnee

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Ich fahre ja jeden Tag, wenn es nciht umbedingt in Strömen regnet, mit dem Rad zur Arbeit. Das hat gleich mehrere Vorteile. Man lernt die Umgebung viel besser kennen, ist wenigstens einmal an der frischen Luft und betätigt sich auch noch sportlich.

Teilweise kann man auch interessante Erfahrungen machen.

So wie heute. Draußen war es ein bisschen nebelig, aber der gute Tim lässt sich von ein bisschen Nebel doch nicht erschrecken. Aller dings fiel mir schon auf, dass es ein bisschen kühl war. Als ich dann die Dorfgrenze überschritt, der Schock: Ich guckte an mir runter und mein schwarzer MIB Anzug war auf einmal weiß. Aber nicht, weil meine Augen durch die viele Computerarbeit einen Schaden hatten, sondern, weil sich der Nebel als gaaanz feiner Schnee herausstellte. So hieß es “ich gegen die Elemente”. Sitze natürlich total unterkühlt und durchnässt jetzt auf der Arbeit.

Wollte das nur mal loswerden. Merke “Wenn du Nebel siehst, heißt das noch lange nicht, dass das kein Industrieschnee ist.”

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Praktikum Wieder Besuch

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Am Wochenende hatte ich wieder Besuch. Schön, denn jetzt zum Ende hin gehen mir meine Wohnzustände doch immer mehr auf die Nerven und ich bin für Abwechselung wirklich dankbar.

P1060093.JPGNach der üblichen Runde durch Frankfurt (Bankenviertel, Main, Zeil und Börse) ging es nach Starbucks, was für mich als nicht Starbucksgeher eine völlig neue Erfahrung war. Erstmal war es für mich echt faszinierend, wie der Laden eingerichtet ist. Im oberen Geschoss waren Sofas, Sessel und eigentlich war alles ungeheuer gemütlich und eher Wohnzimmer als Cafe. Dann waren da auch noch die anderen Besucher. Ich hätte die am liebsten alle in einen Zoo gesperrt und erstmal wochenlang irgendwelchen Untersuchungen unterzogen. Nicht aus Gehässigkeit, aber weil ich solche Leute in der “freien Wildbahn”, die sich mein Leben nennt, sonst nirgendwo treffe. Da waren wirklich diese stereotypen Mac-Designer Typen, Studenten, die im Cafe lernen (Warum auch immer), Hobby Punker, die sich in den Sofas fläzen, und auch welche, die ganz wichtig aussahen und auf Excel Tabellen gehackt haben (Wohlgemerkt im Cafe). Erschloss sich mir nicht so ganz, aber wir hatten unseren Spaß, denn das mit der gemütlichen Atmosphäre und dem Kaffee haben die schon ganz gut hinbekommen.

Dann ging es nach Sachsenhausen. Das ist ja eigentlich bekannt als die Touristenfalle von Frankfurt. Wir haben uns trotzdem in eine Apfelweinkneipe gesetzt und es war toll. Endlich hatte ich meine grüne Soße (lecker) und auch sonst war es im besten Sinne rustikal.P1060179.JPG

Am nächsten Tag haben wir dann auch noch den Hauptfiredhof besucht. Von den vielen berühmten Personen, die dort liegen sollen, haben wir zwar keine ausfindig gemacht, aber es ist doch beeindrucken, wie groß er ist.P1060226.JPG

Alles in allem also wirklich ein schönes Wochenende, an dem auch ich wieder mal ein paar neue Ecken von Frankfurt gesehen haben.

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Praktikum Betriebsversammlung

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Heute war ich auf meiner ersten Betriebsversammlung.

Die Vorgeschichte: Am Ende des Jahres wird den Mitarbeitern meiner Firma ein Bonus ausgezahlt, der von bestimmten Kenngrößen des Unternehmens abhängig ist. Dieser sollte dieses Mal ausgesetzt werden. Daher konnte man sich vorstellen, dass ganz schön was los sein würde.

200811112212.jpg Die Betriebsversammlung fand im so genannten “Behrensbau” statt. Leider findet man im Internet sehr wenige Bilder, aber es lohnt sich, ein bisschen darüber zu recherchieren (Wikipedia). Es ist das einzige Gebäude, was mir einfällt, dass im Stil des Expressionismus gebaut wurde. Alles sehr kantig, aber doch auch heute noch erstaunlich zeitlos.
Aber zurück zu Betriebsversammlung. Der Betriebsrat gliedert sich bei uns in zwei Fraktionen. Die gemäßgten Gewerkschaftler und 200811112213.jpg den linken Flügel, von dem ich schon viel gehört habe. Äußerlich hätten sie sich m ehr nicht unterscheiden können. Die einen (ratet mal, wer) in Anzug und Krawatte, die anderen hätten auch die Alkoholiker von dem nächsten Kiosk sein können. Die Betriebsversammlung als solche war interessant, aber wirkliche berichtenswerte Action blieb aus. Es stellte sich heraus, dass der Bonus doch gezahlt wird, jedoch geringer ausfällt und sich von jetzt an an den Planergebnissen ausrichtet, also auch intransparenter wird. Bei den Mitarbeitern zeichnete sich schon eine Resignation ab, ob der sie nicht mehr wirklich diskutieren wollten. Das einzige, was mich ein wenig erstaunt hat, waren die teilweise sehr harten Worte der Geschäftsführung. Ich kann zwar die Lage und die Inhalte nicht beurteilen, aber da war nix mit “Sandwichmethode” oder “beschwichtigen, nicht anstacheln”. Aber vielleicht ist der gute Mann auch nur mit dem falschen Fuß aufgestanden, man weiß ja nicht.

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Praktikum Mama, Mama, ich kann SQL!

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Eine der Sachen, die ich am Praktikantenleben liebe, ist, dass man nie weiß, was die nächste Aufgabe ist.

Wie schon erwähnt neigt sich meine Arbeit mit dem Netzmodell dem Ende zu. Eigentlich hatte ich erwartet, dass sich meine Arbeit weiter mit dem Neplan Model beschäftigt, dass ich also tiefer in die Spannungseben gehe oder so.
Aber nein, mein Praktikum verschlägt mich in die wunderbare Welt der Datenbanken (Womit ich mich (genauso wie mit Neplan vor meinem Praktikum) noch nie richtig beschäftigt hatte). Als konnte ich mich zwischen meinen Aufgaben durch diverse Internetseiten schlagen und die dazugehörige “Sprache” lernen. Diese hört auf den Namen SQL und ist komisch, aber machbar. So gibt es hier Befehle wie “SELECT name FROM ttm JOIN ttc ON id WHERE numer = 5 OR numer = 7″
Wahrscheinlich reichen meine eben angeeigneten Programmierkünste für keinen müden Mumpitz, aber es ist doch schön, wenigstens das Gefühl zu haben, man könnte jetzt was neues.

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Praktikum Flüsse, Müll und Schlamm

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Mal wieder was von meinem Frankfurter Leben:

Hier im Praktikum läuft nach wie vor alles rund. Mein erster Arbeitsblock ist fast abgeschlossen und so langsam taste ich mich von der 10kV Ebene auf 110kV hoch. Für die nicht-E-Techniker: Das ist so, als ob ich einen Nebenarm des Rheins beschrieben hätte und mich nun dem Rhein selbst zuwende. Es verläuft weniger verschnörkelt und kompliziert, aber es ist genauso wichtig zu wissen, was da passiert, da ein kleiner Unterschied des Rheins sich unmittelbar auf den Nebenarm auswirkt. Mein Gott, außer, dass wir im Industriepark quasi noch eine kleine Eigenquelle haben, war das eine recht komplette Metapher. Sofort aufschreiben für die Uni später ;)Aber nun zu aktuelleren Themen: Heute habe ich mir eine kleine Vortragsreihe zu der Abfallentsorgung hier im Industriepark angehört. Es ging um Schlammverbrennung, Abwasserfilterung und die Normen, die das Abwasser bestimmen. Hört sich alles nicht spannend an, aber wenn man das in den Dimensionen hier betrachtet, ist es phenomenal. So ist das System zum Beispiel darauf ausgelegt, alle Abwässer, die innerhalb von 24 Stunden im Park auftreten, im Falle eines Störfalls mal eben so zurück zu halten. Nach der Theorie haben wir uns die Schlammverbrennungsanlage angeguckt. Sehr interessant, mit welchen Problemen dort zu kämpfen ist. Obwohl ja eigentlich nur halbflüssiger Schlamm hier verbrannt werden sol, passiert es wohl auch manchmal, dass sich im Schlamm ganz Zeltgarnituren verstecken, die das System natürlich behindern. Interessant waren aber auch die Gerüche, mit denen man dort in Berührung kam. Wo in den meisten Betrieben Ohropax ausgegeben werden, hoffe ich für die Mitarbeiter dort auf Nasopax :)
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