Posts Tagged ‘Lernen’

Alltag Das neue Jahr (etwas verspätet)

0 Comments

Ich werde zur Silvesterzeit zu einem dieser Leute, die pathologisch das letzte Jahr reflektieren und gleich auch das nächste schon mal mitplanen wollen. Bevor ich damit zu viele meiner Mitmenschen quäle, lasse ich meiner Gedanken lieber hier mit ein bisschen Verspätung auf die Untiefen des Netzes los.
Um es kurz zu machen: Das letzte Jahr war wunderbar! Es hatte alles, was ein gutes Jahr braucht. Persönliche Entwicklung, ein Abschluss, ein Neubeginn und viele tolle alte und neue Personen in meinem Leben.
Eines der größten Erlebnisse des letzten Jahres war ohne Frage der Abschluss des Studiums (ich darf mich jetzt offiziell Dipl.-Ing. schimpfen. Yeah!) und die anstehende Jobsuche. Ich mochte eigentlich die Uni und auch das ständige Dazulernen, müsste aber lügen, wenn es nicht Zeit gewesen wäre, was “Vernünftiges” zu machen. Die nachfolgende Arbeitssuche in der Finanzkrise, man erinnert sich, war dann aber erstmal recht ernüchternd. Ich war hiervor vom Leben verwöhnt und wenn es auch Fehlschläge gab, so hat sich doch eigentlich immer alles im Leben so ergeben, wie ich das wollte. Der Wind war nun ein bisschen rauer. Kaum gute ausgeschriebene Stellen, wenig Feedback zu meinen Bewerbungen und auch die ersten Bewerbungsgespräche waren ein Lernprozess, um es mal vorsichtig auszudrücken. Wenn ich jetzt an diese Zeit denke ist es für mich erstaunlich, wie sehr sich mein Leben verändert hat. Die Suche hatte nämlich doch ein Happy End. So stehe ich jetzt bei RWE in Lohn und Brot, finde mich in der Welt der Großkonzerne zurecht und kann mich auf eine der nettesten Abteilungen berufen, die ich bisher erleben durfte.
Das nächste große Ereignis des letzten Jahres hat einen Namen : Claudia. Direkt am Anfang des Jahres in mein Leben getreten, hat diese wunderbare Person so viel verändert. Einmal ist da dieses unbestimmte, aber tiefglückliche Gefühl, das mich in den letzten Monaten erfüllt. Andererseits werde ich wohl die Niederlande nie wieder so sehen, wie vor unserer Bekanntschaft. An dieser Stelle ein ganz riesiges Dankeschön an diese Person, die mir die letzten Monate so großartig gemacht hat. Mögen noch gaaanz viele kommen.
Das war also ganz grob mein letztes Jahr. Natürlich habe ich jetzt meine große Reise und auch die vielen kleinen Dinge unterschlagen, die so ein Jahr ausmachen. Aber ich will ja nicht schwafeln.
Was soll also das nächste Jahr bringen? Natürlich nur Wunderbares! Mich wird es höchstwahrscheinlich nach Indien verschlagen, der neue Job wird so viele neue Erfahrungen bringen und auch alles andere Geplante scheint super zu werden. Aber bei aller Planerei darf natürlich eines nicht fehlen: Neujahrsvorlagen. Also hier meine 10 Vorsätze:
1. Mehr Käsebrote (aka etwas weniger Fleisch in meinem Leben)
2. Weniger Cola (lassen wir’s mal bei einem Liter alle zwei Tage. ihr wollt nicht wissen, wie viel es vorher war)
3 Mehr Fotografie ( Es juckt wieder mein Auslösefinger. Bis Sommer will ich meine Bilder sortiert haben (siehe: Absturz!) und dann eine 365 anfangen)
4 Bücher lesen (Bei mir fliegen so viele Bücher rum. Eins im Monat muss drin sein)
5 Urlaub (Eigentlich wie jedes Jahr)
6 Joker (Alles will ich ja nicht verraten)
7 Fit werden (Der Bürojob fordert einen Tribut. Aber 2012 soll dann doch wieder ein Marathon drin sein)
8 Japanisch lernen (Muss ich wieder rein kommen. Wenigstens wie frisch nach meinem Aufenthalt dort)
9 Programmieren (Coden macht Spaß. Ich will mir php beibringen)
10 Schlafen (Gerade muss ich morgen um 5 Uhr aufstehen. Da braucht man schon ein wenig Disziplin, um auf seine Schlafstunden zu kommen)

So jetzt habe ich Sie alle zusammen. Ich hoffe auch, dass wir uns hier etwas öfter sehen, als in letzter Zeit!

Tags: ,

Studium The intelligent Investor

0 Comments

Es gibt was Neues: Ich werde ab sofort hier in regelmäßigen Abständen ein Buch vorstellen. Ich lese in der Regel so oder so jede Woche ein Buch über ein bestimmtes Thema. Warum soll der Leser dieser Seite nicht davon profitieren?

Wer die Seite hier schon lange liest, weiß, dass ich früher mal eine kleine Einführung in die Welt der Aktien veröffentlicht habe. Obwohl ich das nicht mehr tue, beschäftigt mich das Thema nach wie vor. Und wenn einen das Thema beschäftigt, kommt man meiner Meinung nach an dem Buch “The intelligent Investor” von Benjamin Graham nicht vorbei.

Benjamin Graham war ein Professor der Ökonomik an der Culumbia University, wo unter anderem auch Warren Buffet sein Schüler war. Er gilt an Erfinder der Fundamentalanalyse.

Das Buch beschäftigt sich mit dem Investment von Geld in Aktien, Unternehmen und Anleihen. Aber eigentlich geht es um viel Grundsätzlicheres. Graham versucht dem Leser auf jeder Seite klar zu machen, dass es sich bei Geldanlagen nicht um ominöse Wolkenschlösser handelt und auch das berühmte Bauchgefühl viel weniger Platz in dieser Welt hat, als man sich das immer so einredet. Vielmehr geht es hier darum, sich nüchtern Gedanken zu machen und dann auf einer Datenbasis seine Entscheidung zu fällen. Ein sehr zentraler Satz des Buches ist “Investment ist most intelligent when it is most businesslike”.

Stets werden Anlageformen von zwei perspektiven gesehen: Der zurückhaltende Investor, der sein Geld zu moderaten Renditen anlegen will und weder Zeit noch Lust hat, sich eingehender damit auseinanderzusetzen, und der “Enterprising Investor”, der Zeit hat, sich mit der Materie auseinander zu setzen, und den Willen hat, auch Risiken einzugehen. Unter diesen beiden Gesichtspunkten werden verschiedene Anlageformen analysiert und Strategien vorgeschlagen, zu investieren.
Etwas, was dieses Buch von vielen anderen unterscheidet, ist die Aussage, dass es unmöglich ist, den Markt zu schlagen. Jedenfalls meistens. Die Argumentation ist, dass sich sehr viele Leute im Markt bewegen, sehr viel Zeit einsetzen und nicht alle dumm sind. Hat man also kein Geheimnis oder einen großen Intelligenzvorsprung vor dem Rest der Menschheit, kann man die Märkte nicht besser als alle anderen vorhersagen. Also bleibt einem nur, Schnäppchen zu machen.
Das Buch unterscheidet zwischen innerem Wert einer Anlage und Preis einer Anlage. Steht ein Unternehmen also offenbar nach den Geschäften sehr gut dar, seine Anteile werden aber sehr billig oder teuer verkauft, gibt es hier einen Unterschied zwischen dem Preis des Unternehmens und dem Wert. Dies gilt es auszunutzen. Wie man nun den Wert des Unternehmens bestimmt, wird im Buch ausführlich erläutert.

Angemerkt sei noch, dass das Buch recht alt ist. Ich habe die Originalausgabe von 1949 gelesen. Daher nehmen z.B. Zuggesellschaften einen Platz in der Liste der großen Unternehmen auf und auch sonst sind die wirtschaftlichen Beispiele einem oft fremd. Für mich war dies aber kein Nachteil. Für mich war die Methode hier viel wichtiger als die reine Wertpapieranalyse.

Was mir an dem Buch sehr gefallen hat, war seine Nüchternheit. Es atmet dieses Buchhalterische, das ich mir immer bei Wirtschaftlern des vergangenen Jahrhunderts in einer Zeit vor Excel Sheets vorstelle. Es werden nie riesige Renditen versprochen. Im Gegenteil werden meist Hoffnungen darauf zerstört. Aber das Buch zwingt uns zwei Dinge, die viel wichtiger sind. Wie man eine Kontinuität in seiner Anlagestrategie bewahrt und wie man wenigstens keine Verluste macht. Klare Leseempfehlung!

Tags:

Alltag Ein Hoch auf Steno

0 Comments

Eine kleine Einführung für die, die es noch nicht wissen:
Ich suche mir jede Woche ein neues “Thema”, für das ich mich interessiere.

Das könen Sachen sein, die praktisch sind (wie Geldanlage, Biochemie oder Mathematik), aber auch welche, die eher “speziell” sind (wie Go, Kochen oder Kunst).

Diese Woche ist Stenographie an der Reihe. Zu welcher Kategorie das nun gehört, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht.

Ich finde das System dahinter sehr interessant. Eine Schrift, die nur darauf ausgelegt ist, dass sie schnell geschrieben werden kann. Wenn man sich erst einmal ein wenig eingearbeitet hat, weiß man es wirklich zu schätzen und man fragt sich unwillkürlich, wer sich diese ganze Semantik ausgedacht hat. Denn sie funktioniert. So werden z.B. Vokale gar nicht mehr als Zeichen ausgeschrieben, sondern nur durch die Position der Konsonantenzeichen angedeutet.

Ich bringe mir Steno durch das Buch “Stenographie im Selbstunterricht” von Hanns Klaus bei. Und bei den ganzen Selbstunterrichtbüchern, die ich bisher gelesen habe, sticht dieses sehr positiv hervor. Was mir gefällt, ist, dass es neben den üblichen Theorie- und Praxisteilen auch im Text immer wieder den Lernfluss einer normalen Person berücksichtigt. So kommt oftmals im Text ein Satz wie “Denken sie daran, was sie in Kapitel xq gelernt haben” vor und es wird noch einmal kurz der Teil wiederholt. Oder kleine Sätze, die auch gut aus 1984 stammen könnten. “Arbeiten sie gründlich!”, “Nehmen sie sich 1 Stunde für jede Lektion Zeit!” oder “Wiederholen sie gewissenhaft”. Mitten im Lerntext. Ich finde das System gut, da man so immer wieder vor Schlampigkeit beim Lernen bewahrt wird.

Ein bisschen Schade an der Sache ist, dass die Stenographie scheinbar ausstirbt. Da auch Sekretärinnen (nennt man die noch so) sie nicht mehr lernen müssen, fällt das typische Klientel weg. Selbst, als ich in der Meyerschen nach Lernmaterial angefragt habe, habe ich nur ein Schulterzucken geerntet.

Tags:

Alltag Ich und die Mexikaner

0 Comments

Ich war Salsa tanzen! Wie es dazu kam im Folgendem:

Ein Freund von mir macht Tandem Sprachpartner mit einem sehr netten Mexikaner, der in der Uni an einem Salsa Kurs teil nimmt. Er hatte bei so einer “Jetzt zeigen wir mal, was wir gelernt haben” Veranstaltung einen Auftritt und wir dachten uns, dass das bestimmt lustig werden würde. Entgegen unserer Vorstellung war das aber nicht so einfach auf der Bühne in irgendeiner Studentenkneipe, sondern so richtig mit dunklem Saal und so. War peinlich, da wir zu spät kamen. Es waren auch nicht nur Salsa Tänzer, sondern auch noch verschiedene Tanzstile, eine Sängerin, eine “Beatbox” und freie Vorträge. Eigentlich waren auch alle wirklich gut und sehenswert, aber da wartete auf uns schon das nächste Fettnäpfchen. Es hieß Gitte. Gitte war eine Frau mittleren Alters, die sich im Schreiben übte. Daher mussten wir uns von ihr ein paar Gedichte anhören. Das Problem ist, wenn man da eine Frau auf der Bühne sieht, die mit total ernster Miene von ihrem Phantasiegarten und ihrer Phantasiekastanie und ihrer Phantasieavocardo erzählt, ist das schon lustig. Leider sahen das die anderen im Saal nicht so.

Dann auf jeden Fall mit den spanisch sprechenden Leuten weiter und schließlich sind wir schon nach Mitternacht in einer Tanzbar gelandet, die mir vorher gar nicht so aufgefallen war (Havanna im Bermudadreieck, Bochum). Da die letzte Woche hart und nicht mit viel Schlaf gesegnet war, habe ich mir zu dem Zeitpunkt schon auf die Schulter geklopft, dass ich aufrecht stehen konnte. Salsa tanzen stand also nicht mehr wirklich auf dem Plan. Trotz besseren Wissens hat es mich dann doch auf die Tanzfläche gezogen. War ja auch lustig, aber irgendwann hat sich eine Mexikanerin meiner angenommen und mir gezeigt, wie man das denn tanzt. Mir taten ihre Füße wirklich leid, aber da war dann auch nix mehr zu machen…

Kurzum ein wirklich lustiger Abend, auch wenn ich dann froh war, ins Bett zu kommen. Man wird mich dort wieder sehen.

Tags: , ,

Alltag Marathon

0 Comments

Hah! Da bin ich diesmal doch wieder etwas zeitnäher dran.

nach den Ferien habe ich mich wieder gut in das Unileben eingefunden und schreibe momentan fleißig an meiner Studienarbeit (Lastprofilverfahren, wem das was sagt).

Ich weiß nicht, ob ich das an dieser Stelle schon angemerkt habe, aber ich trainiere auch momentan für den Marathon (Frankfurt). Ganz schön krass die viele Lauferei. Aber ich glaube, dass es sich lohnt. Schlägt auf jeden Fall Kaffe als Muntermacher und noch bin ich in dieser Phase, wo die Erfolge wirklich schnell kommen. Kurz: Ich fühle mich wie Superman :)

Mein Trinkexperiment trägt übrigens komische Früchte: Ich trinke jetzt Gemüsesaft. Muss echt aufpassen, nicht ZU gesund zu leben.

Tags: , ,

Alltag Entzug

0 Comments

Aus Frankfurt bin ich ja voller Tatendrang gekommen, der immer noch vorherrscht. Ich bin immer noch dabei, für den Marathon zu trainieren und selbst das Japanisch lernen klappt erstaunlich gut. Doch ich merke, dass meine größte Herausforderung etwas anderes sein wird: Der Cola Entzug.

Man sagt ja immer, man solle viel trinken. Bis vor kurzem habe ich dan auch am Tag so 1,5 bis 2 Liter Cola am Tag getrunken. Das Zeug schmeckt mir gut und dafür ernähre ich mich an anderen Stellen gesünder als andere Menschen. MIr fiel nur vor kurzem auf, dass (oh Wunder) mein Körper sich offensichtlich auf die ständige Kaffeinzufuhr eingestellt hat. Abhängigkeiten stören mich. Also heißt es jetzt “Schluß mit der Cola”.

ist ganz schön krass, am lebendigem Leib zu merken, wie sich der Körper umstellt. Irgendwie die ganze Zeit ein Gefühl, als ob ich nur 4 Stunden geschlafen hätte, aber ohne die Konzentrationschwäche, die damit sonst einher geht. Manchmal habe ich auch Momente, in denen ich mich hellwach (mehr als MIT Cola) fühle.

Bin auf jeden Fall mal gespannt, wie sich das entwickelt.

Tags: ,

Praktikum Abschied Frankfurt

0 Comments

Inzwischen habe ich mich zwar schon wieder gut in meiner Heimat eingelebt, aber ich will doch noch ein paar Worte zu meinem Abschied aus Kriftel schreiben.

Die Zeit in frankfurt war sehr interessant für mich. Ich habe viele Erfahrungen gesammelt, die mich glücklicher machen. So weiß ich jetzt, dass der Computer gar nicht sooo wichtig ist, wie immer geglaubt. Ich habe unheimlich viele unnötige Dinge aus meinem Leben geschmissen.

Das Praktikum war ein Traum. Es war wirklich dieses “Nette Kollegen, interessante Arbeit und das Gefühl, wirklich was zu bewegen”-Praktikum, von dem man manchmal in Geschichten hört. Danke Infraserv, ich kann euch nur empfehlen.

Dennoch war ich froh, dass ich da weg bin. Nicht, wegen des Praktikums, sondern wegen meiner Bleibe. Auch eine Erfahrung, die man wohl mal gemacht haben sollte, aber auch eine, die man zeitlich nicht ausdehnen will. Ich glaube, mit so einem manischem grinsen ist dort noch niemand ausgezogen :)

Aber alles in allem war es eine schöne Zeit und Frankfurt ist und bleibt eine schöne Stadt. Selbst mit den Hessen, über die ich anfangs so gestöhnt habe, kam am Ende gut aus.

P1050780.JPG

Tags: ,

Praktikum Industrieschnee

0 Comments

Ich fahre ja jeden Tag, wenn es nciht umbedingt in Strömen regnet, mit dem Rad zur Arbeit. Das hat gleich mehrere Vorteile. Man lernt die Umgebung viel besser kennen, ist wenigstens einmal an der frischen Luft und betätigt sich auch noch sportlich.

Teilweise kann man auch interessante Erfahrungen machen.

So wie heute. Draußen war es ein bisschen nebelig, aber der gute Tim lässt sich von ein bisschen Nebel doch nicht erschrecken. Aller dings fiel mir schon auf, dass es ein bisschen kühl war. Als ich dann die Dorfgrenze überschritt, der Schock: Ich guckte an mir runter und mein schwarzer MIB Anzug war auf einmal weiß. Aber nicht, weil meine Augen durch die viele Computerarbeit einen Schaden hatten, sondern, weil sich der Nebel als gaaanz feiner Schnee herausstellte. So hieß es “ich gegen die Elemente”. Sitze natürlich total unterkühlt und durchnässt jetzt auf der Arbeit.

Wollte das nur mal loswerden. Merke “Wenn du Nebel siehst, heißt das noch lange nicht, dass das kein Industrieschnee ist.”

Tags: ,

Praktikum Mama, Mama, ich kann SQL!

1 Comment

Eine der Sachen, die ich am Praktikantenleben liebe, ist, dass man nie weiß, was die nächste Aufgabe ist.

Wie schon erwähnt neigt sich meine Arbeit mit dem Netzmodell dem Ende zu. Eigentlich hatte ich erwartet, dass sich meine Arbeit weiter mit dem Neplan Model beschäftigt, dass ich also tiefer in die Spannungseben gehe oder so.
Aber nein, mein Praktikum verschlägt mich in die wunderbare Welt der Datenbanken (Womit ich mich (genauso wie mit Neplan vor meinem Praktikum) noch nie richtig beschäftigt hatte). Als konnte ich mich zwischen meinen Aufgaben durch diverse Internetseiten schlagen und die dazugehörige “Sprache” lernen. Diese hört auf den Namen SQL und ist komisch, aber machbar. So gibt es hier Befehle wie “SELECT name FROM ttm JOIN ttc ON id WHERE numer = 5 OR numer = 7″
Wahrscheinlich reichen meine eben angeeigneten Programmierkünste für keinen müden Mumpitz, aber es ist doch schön, wenigstens das Gefühl zu haben, man könnte jetzt was neues.

Tags: ,