Kambodscha, die Erste

Beim Blick in das Blog ist mir aufgefallen, dass der Urlaub des letzten Jahres gar nicht richtig gewürdigt wurde. Dem möchte ich jetzt nachkommen.

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Nach der üblichen Findungsphase (Strand oder Berge? Exotisch oder “normal”? Westen, Osten, Süden oder doch gen Norden?) wurde eine Reise zusammengestellt, die so manches Überraschungsei in den Schatten stellen könnte:
    • Sportlich (Eine Woche Fahrradtour)
    • Exotisch (Thailand & Kambodscha)
    • Schön (Regenwaldinsel/Hotel in Bangkok)
Die erste Nacht fing gut an. Wir hatten uns nur zur Übernachtung in eine kleine Seitenstraße nahe dem Zentrum eingenistet, allerdings nicht damit gerechnet, dass viele Bankautomaten in Thailand zwar deutsche Kreditkarten annehmen sollten, dies aber nur sehr sporadisch dann auch tun. Naja, nach ein paar Versuchen kamen wir an unser Geld und es ging zum nächsten Stopp der Reise: Chiang Mai.
DSC03182Die erste Lehre der Insel: Es gibt eine Regenzeit. Die zweite Regel lautete: Ja, den Namen trägt die Zeit zu recht. Das hatte leider als Auswirkung, dass der Strand nur begrenzt Spaß verströmte und das Meer durch diverse Strömungen nicht zum Schwimmen empfohlen wurde. Letzteres auch an den trockenen Tagen…Chiang Mai ist eine Tropeninsel, die noch weitgehend vom schlimmsten Massentourismus (siehe: Phuket) verschont geblieben ist. Sonnige Sandstrände, urige Bungalows und traumhafte Natur vor der Tür; dachten wir uns.
Trotzdem war die Insel interessant. Alles war riesig. Von Schmetterlingen groß wie Handteller bis zu Spinnen, die ähnlich gut proportioniert waren. Da schien es passend, ein Elefantencamp zu besuchen. Mit diesen ist es ja immer so eine Sache. Unterstützt man hier Tierquälerei oder vielleicht sogar eine unterstützenswerte Umweltinitiative??? Gott sei Dank hatten wir (jedenfalls vom Eindruck her) das Gefühl, dass es den Tieren dort gut gehen würde. Und so haben wir an einem sehr schönen Tag diese einfach wundervollen Tiere etwas näher kennenlernen können. Einfach beeindruckend. Schön war auch die Tauchtour dort. Wenn auch die Fische nicht ganz so farbenfroh wie “am Rüssel“ (von Thailand jetzt) waren, ist es immer wieder ein Erlebnis unter Wasser zu gehen. Wie im Aquarium.
Nach einer knappen Woche war auch schon unsere Zeit dort vorbei und es ging weiter. Auf nach Kambodscha!

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